Dabei musste der kroatische Meister in die Verlängerung, holte mit einem 2:1-Erfolg nach 90 Minuten den Rückstand nach der 0:1-Niederlage vom Hinspiel in Norwegen auf. Josip Drimic (117.) und Petar Bockaj (120.) fixierten spät den Champions-League-Einzug der Kroaten.
Der von Rapid nach Zagreb gewechselte Robert Ljubicic spielte beim kroatischen Meister als Linksverteidiger durch, Ex-Austrianer Emir Dilaver wurde in der 71. Minute eingewechselt.
Bruno Petkovic gelang im ausverkauften Maksimir-Stadion von Zagreb ein absoluter Traumtreffer. Der Stürmer nahm sich im Strafraum ein Zuspiel von Stefan Riskovski verkehrt zum Tor stehend an, setzte danach zum spektakulären Fallrückzieher an. Und traf – 2:0 (35.). Bereits in der vierten Minute brachte Mislov Orsic die Gastgeber mit 1:0 in Front. Doch nach dem Seitenwechsel ließ der kroatische Meister nach, wurde nicht mehr torgefährlich, so kam Bodö/Glimt zurück in die Partie, erzielte durch Alber Grönbäk in der 70. Minute den 1:2-Anschlusstreffer und schaffte es in die Verlängerung.
Europa-League-Finalist Glasgow Rangers schaffte erstmals seit der Insolvenz 2012 wieder den Sprung in die "Königsklasse", schaltete mit einem 1:0-Auswärtssieg die PSV Eindhoven aus. Das Hinspiel endete mit einem 2:2-Remis. Antonio Colak erzielte in der 60. Minute den entscheidenden Siegtreffer nach einem Ballverlust von Ex-Salzburg-Verteidiger Andre Ramalho gegen Malik Tillman. ÖFB-Legionär Philipp Mwene kam bei den Niederländern in der 62. Minute für den Ex-Salzburger ins Spiel.
Dem FC Kopenhagen reichte ein 0:0 bei Trabzonspor zum Sprung in die "Königsklasse". Das Hinspiel hatten die Dänen mit 2:1 für sich entschieden.