Wintersport

4,2 Sekunden fehlten Lamparter auf den Gesamt-Weltcup

Johannes Lamparter hat den Gewinn der großen Kristallkugel knapp verpasst. Der Nordische Kombinierer musste sich Jarl Magnus Riiber beugen.
Erich Elsigan
13.03.2022, 15:32

Die Ausgangslage erinnerte an das dramatische Formel-1-Finale zwischen Max Verstappen und Lewis Hamilton. Jarl Magnus Riiber und Johannes Lamparter wussten: Wer am Sonntag beim letzten Saison-Rennen in Schonach (D) vor dem anderen ins Ziel kommt, gewinnt den Gesamt-Weltcup.

"Habe es genossen"

Der Showdown war an Dramatik kaum zu überbieten. Der Tiroler holte nach dem Springen 28 Sekunden in der Loipe auf, in der letzten Runde lagen die beiden Kontrahenten gleichauf an der Spitze. Erst kurz vor der Zielgeraden konnte Riiber davonziehen, der Norweger holte seinen 49. Weltcup-Sieg. Lamparter fehlten am Ende 4,2 Sekunden auf den Renn-Erfolg, 21 Punkte auf die Kristallkugel. 

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"Es war ein geiles Rennen. Am Schluss haben die Kräfte ein bisschen gefehlt, aber ich habe es genossen", hegte der Österreicher keinen Groll. "Ich bin megastolz, was ich in dieser Saison geschafft habe."

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