48-Jähriger betrog das AMS um 32.432 Euro

Der Angeklagte vor Gericht
Der Angeklagte vor GerichtBild: Candyman
Stütze kassiert und daneben noch ordentlich dazuverdient hatte ein 48-jähriger Niederösterreicher – in Summe schoss er das AMS um 32.432,16 Euro.

Ein 48-Jähriger aus NÖ musste jetzt wegen schweren Betruges vor Gericht: Der „Arbeitslose" hatte als Verkaufsberater geringfügig gearbeitet, kassierte Notstandshilfe, soll aber die monatliche Geringfügigkeitsgrenze von 446,81 Euro von 2016 bis 2018 sehr oft überschritten haben. In Summe hat er laut Anklage das Arbeitsmarktservice um 32.432,16 Euro betrogen.

Mann geständig

„Ich habe dem AMS nur gemeldet, dass ich dazuverdiene, nicht aber den Betrag und das hätte ich müssen", zeigte sich der 48-Jährige vor Gericht reuig und geständig.

Das Urteil: 13 Monate bedingte Haft (nicht rechtskräftig).

Übrigens: Der 48-jährige Österreicher hat jetzt einen festen Job als Verkaufsberater, exakt in jener Firma, bei der er davor geringfügig beschäftigt gewesen ist.

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