5 Dinge, die ihr NICHT über Birgit Gerstorfer wisst

Politiker sind Personen des öffentlichen Lebens. Man weiß meist sehr viel über sie. Aber nicht alles. "Heute" hat nach letzten "Geheimnissen" gefragt – und Antworten bekommen.
Die "Heute"-Sommer-Serie: Wir haben die heimischen Spitzenpolitiker gefragt: "Welche fünf Dinge wissen die Menschen NICHT von ihnen?" Und die Politiker haben geantwortet.

Im vierten Teil gibt die Landesvorsitzende der SPÖ Oberösterreich und Landesrätin Birigit Gerstorfer (55) ihre "letzten" Geheimnisse preis. Und die sind durchaus spannend.

1. Der "Vogel" mit den Mokka-Tassen



Jeder hat so seinen „Vogel" und das gilt wohl auch für mich. Seit einigen Jahren sammle ich Mokka-Tassen, nicht irgendwelche, nein. Sie müssen irgendwas Goldenes haben. Und ich habe echt schon viele, ca. 400. Etliche davon sind in meinem Wohnzimmerschrank in der Glasvitrine.

CommentCreated with Sketch.2 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. 2. Mit 15 einen Urlaub gewonnen



Mit 15 Jahren habe ich auf der Welser Messe eine Ferienreise an die italienische Adria gewonnen. Mit 16 - einen Sommer später - durfte ich dann erstmals alleine mit einer Freundin verreisen nach Lignano in ein Apartment direkt am Strand. Es war der erste Urlaub, an dem ich nächtens unterwegs war und während des Tages hauptsächlich geschlafen habe. Es ist immer eine Erinnerung wert!

3. Der erste 5er kurz vor der Matura



Eigentlich war ich eine gute Schülerin, vom Gymnasium in die HAK nach Eferding, habe ich im ersten Jahr sehr gute Noten geschafft. Jahr für Jahr wurde es dann um einen Grad schlechter. Bis ich dann im Maturajahr im Halbjahreszeugnis den ersten 5er in Mathematik absahnte. Zu Recht, wenn man nichts lernt! Die Matura habe ich wider Erwarten dann doch geschafft, aber keineswegs mit berühmten Noten!

4. Lieblingsziel Kärnten



Meine Eltern sind sehr oft mit uns nach Kärnten in den Urlaub gefahren, das habe ich dann mit meinen Kindern so beibehalten. Das liebste Ziel war in meiner Kindheit und in jener meiner Töchter das ÖGB-Feriendorf am Maltschachersee. Als Kärnten dann eine blaue Regierung bekam, war für mich Kärnten als Urlaubsland nicht mehr möglich. Heute fahre ich wieder gerne in das schöne „rote" Kärnten!

5. Die Töchter müssen "Ja" sagen



Ich bin ja zum zweiten Mal verheiratet. Für mich war immer klar, eine zweite Hochzeit kommt nur dann in Frage, wenn meine zwei Mädels zustimmen. Daher hat mein Mann dann ganz klassisch bei meinen Töchtern um die Hand angehalten. Auf den Knien und mit einer Rose. Sie haben „ja" gesagt und so ging es dann im Juli 2006 zur Hochzeit!

(gs)

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