5 NBA-Stars, die sich als Rapper versucht haben

Sportler, die sich als singende Entertainer versuchen, drohen rascher als normale Menschen in die Peinlichkeit abzurutschen. Davor sind auch die Hünen der US-amerikanischen Profi-Basketballliga NBA nicht gefeit. Auch wenn sie auf dem polierten Parkett in der Vergangenheit Großtaten vollbracht haben, heißt das nicht automatisch, dass auch ihre Fähigkeiten im Sprechgesang übermenschlich sind. "Heute.at" hat rechtzeitig zum NBA-Saisonstart fünf unterirdische Rap-Leistungen ausgegraben.

Sportler, die sich als singende Entertainer versuchen, drohen rascher als normale Menschen in die Peinlichkeit abzurutschen. Davor sind auch die Hünen der US-amerikanischen Profi-Basketballliga NBA nicht gefeit. Auch wenn sie in der Vergangenheit Großtaten auf dem polierten Parkett vollbracht haben, heißt das nicht automatisch, dass auch ihre Fähigkeiten im Sprechgesang übermenschlich sind. "Heute.at" hat rechtzeitig zum NBA-Saisonstart fünf unterirdische Rap-Leistungen ausgegraben.

Shaquille O'Neal

Der 2 Meter 16 große Center war 1993 der Ausgangspunkt der rappenden Basketballer. Damals schon einer der ganz Großen im Basketball-Business, verkaufte sich sein Album "Shaq Diesel" mehr als 1 Million Mal. Und das, obwohl seine Mikrofon-Performance nicht im Geringsten an seine Block-Qualitäten heranreichte. Schlimmer als seine Rap-Qualitäten war allerdings, dass er seine Sportlerkollegen auf den Geschmack brachte, sich selber an der Musik zu versuchen.

Allen Iverson

Der stets mit Corn Rows und einem Stirnband spielende "Bad Boy" Allen Iverson war zu seiner Glanzzeit als Point Guard eine sichere Stütze der Starting Five der Philadelphia 76ers. Sein Spitzname "The Answer" bezog sich, wohl auf die Frage, welcher Rapper wohl am entbehrlichsten ist. Unter dem Pseudonym "Jewels" ließ er den Gangster raushängen, ohne dabei allerdings je eine ganze Platte verbrochen zu haben.

Tony Parker

Bei den San Antonio Spurs war er einer der Leistungsträger mehrerer NBA-Titel. Auch im Society-Rampenlicht stand Parker durch seine Ehe mit Schauspielerin Eva Longoria längere Zeit. In diese Periode fällt auch die unglückliche Veröffentlichung seines HipHop-Albums "Tony Parker". Musikalisch wäre das gute Stück gar nicht mal so unanhörlich, mit seinem französischen Rap zerstört sich Parker allerdings die Tracks.

Kobe Bryant

Auch die Zusammenarbeit mit Supermodell Tyra Banks konnte die musikalische Karriere des Lakers-Stars Kobe Bryant nicht retten. Laut eigener Aussage gehen seine sportlichen und musikalischen Ambitionen zurück auf seine Kindheit. Zum Glück hat er sich am Beginn seiner Laufbahn doch für den orangen Ball und nicht für das Mic entschieden. Der Sportwelt wäre ein ganz Großer entgangen.

Charles Barkley

Ein "Sir" sollte eigentlich in Würde altern. Doch der einstmals knüppelharte Power Forward kehrte mit einer äußerst fragwürdigen Leistung aus seiner Sportler-Pension zurück. Sein Rap-Auftritt in einem Superbowl-Werbespot für eine Fast-Food-Kette könnte schlechter nicht sein. "The five buck box, it rocks, it rocks. It rocks for a meal with locks and locks. It rocks for a jock, it rocks for a fox. It rocks blocking shots on guys with dreadlocks. What comes in this box, this box that rocks." Selbst Money Boys Texte sind tiefsinniger.

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