5 Saisonarbeiter aus Ungarn sorgen für Wirbel

Die fünf Saisonarbeiter aus Ungarn sorgen für Sicherheit im Strandbad.
Die fünf Saisonarbeiter aus Ungarn sorgen für Sicherheit im Strandbad.Bild: Gemeinde Klosterneuburg

Der Beschluss des Stadrates fünf ungarische Saisonarbeiter für das Strandbad als "Badewaschel" aufzunehmen, sorgt bei Stadtrat Josef Pitschko (FP) für Unverständnis.

"Gibt es für diese Jobs keine qualifizierten Österreicher?," stellt der blaue Stadtrat in den Raum, "während die Bundesregierung wegen der Rekordarbeitslosigkeit eine Ausländerbremse ankündigt, nimmt Klosterneuburg ungarische Saisonarbeiter auf."

Josef Pitschko stimmte als einziger im Gemeinderat gegen die Aufnahme.

Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager (VP) weist die blaue Kritik von sich: "Die Jobs wurden offiziell ausgeschrieben. Aber Österreicher mit der notwendigen Qualifikation haben sich eben nicht gemeldet und beworben." Badewärter müssen eine Rettungsschwimmer-Ausbildung nachweisen.

Die fünf Mitarbeiter wurden mit einem befristeten Dienstvertrag auf die Dauer von sieben Monate bei der Stadtverwaltung angestellt.



(ste)

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