5 Tipps, wie die Hände erst gar nicht trocken werden

Das häufige Waschen und Desinfizieren strapaziert die Hände. Die richtige Pflege ist jetzt wichtig.
Das häufige Waschen und Desinfizieren strapaziert die Hände. Die richtige Pflege ist jetzt wichtig.iStock
Hände waschen, das ist derzeit das A und O. Doch der häufige Gebrauch von Seife und Desinfektionsmittel kann zu Hautirritationen führen. Wir verraten, wie du das verhinderst.

Handhygiene ist in Zeiten der Corona-Krise besonders wichtig. Nur durch häufiges Händewaschen und regelmäßige Händedesinfektion können wir uns bestmöglich vor einer Ansteckung schützen. Doch für deine Haut bedeutet das Stress, der sich in trockenen Händen und rissiger Haut bemerkbar machen kann. Und dann haben wiederum Keime ein leichtes Spiel.

Denn die Wasch-Tenside der Seife und auch Desinfektionsmittel greifen die natürliche Hautbarriere an. Sie erhöhen kurzzeitig den natürlichen pH-Wert der Haut, was den sogenannten Säureschutzmantel durchlässiger macht. Natürliche Fette, Feuchtigkeitsfaktoren und andere wichtige Bausteine der Haut wie zum Beispiel Ceramide waschen sich aus. Die Haut wird trocken, spannt, juckt und entzündet sich im schlimmsten Fall.

Doch gegen raue, rissige und trockene Hände kann trotz vielem Händewaschen und Desinfizieren ganz einfach vorgebeugt werden:

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