50.000 Stunden bei Polizisten gekürzt!

Bild: Denise Auer
Wirbel um Einsparungen bei der Polizei. In den vergangenen drei Monaten seien durch verschiedene Maßnahmen insgesamt 50.000 Stunden Streifendienst verloren gegangen, kritisiert die blaue Exekutivgewerkschaft (FEG).


"Alleine 15.000 Stunden fielen der Botschafts-Überwachung innerhalb der Streifendienstzeit zum Opfer", so FEG-Vertreter Bertl Schmiedt. Dazu sei Dienstzeit vom Tag in die Nacht verschoben worden. "So sind untertags weit weniger Kollegen im Dienst." In den Inspektionen wurde der "Bedarfsstand" um zehn Polizisten pro Nacht gesenkt.

Macht noch einmal 7000 Stunden weniger. Und: Im Tag- als auch Nachtdienst werde Personal zwischen den Inspektionen verschoben, was meist nur die nötigste Versorgung sichere."Dieser Spar-Wahn gefährdet die Sicherheit aller Wiener", so Schmiedt. Die Polizei will heute zu den Vorwürfen Stellung nehmen.

Robert Zwickelsdorfer
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