500  Prämie für Hinweis auf Hundemörder

Eine Labradorhündin ist in der Stadt Salzburg offenbar an einer Vergiftung gestorben. Die Besitzerin zeigte Mittwoch den Fall bei der Polizei an. Demnach war sie mit ihrem Vierbeiner am 2. Jänner beim Almkanal spazieren gegangen. Daraufhin ging es der Hündin zunehmend schlechter. Sie starb am nächsten Tag in einer Tierklinik. Der Verein "Pfotenhilfe" setzte nun eine Ergreiferprämie aus.
Eine Labradorhündin ist in der Stadt Salzburg offenbar an einer Vergiftung gestorben. Die Besitzerin zeigte Mittwoch den Fall bei der Polizei an. Demnach war sie mit ihrem Vierbeiner am 2. Jänner beim Almkanal spazieren gegangen. Daraufhin ging es der Hündin zunehmend schlechter. Sie starb am nächsten Tag in einer Tierklinik. Der Verein "Pfotenhilfe" setzte nun eine Ergreiferprämie aus.

Einem Tierarzt zufolge dürfte der Hund an einer Vergiftung gestorben sein, informierte die Polizei. Es werde nun in Richtung Tierquälerei ermittelt. Ob ein Köder beim Almkanal ausgelegt worden war, konnte die Polizei nicht bestätigen. Bisher seien auch keine weiteren Anzeigen wegen anderer Verdachtsfälle in der Umgebung eingegangen, sagte ein Polizei-Sprecher.

Der Verein "Pfotenhilfe" möchte nun helfen, den möglichen Hundemörder zu finden. "Bitte helfen Sie mit, den Täter auszuforschen, indem Sie uns oder der Polizei mitteilen, wenn Sie verdächtige Personen in Salzburg im Bereich des Almkanals gesehen haben. Den entscheidenden Hinweis belohnen wir mit 500 Euro", erklärt Sonja Weinand, Sprecherin des Vereins. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle oder der Verein unter info@pfotenhilfe.org entgegen.
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