5.000 Euro "Schulgeld" für sozial schwache Familien

Mit einer 5.000 Euro-Spende unterstützt Geschäftsmann Franz Hörhager (l.) Kinder aus einkommensschwachen Familien beim Schulstart. Die Neos-Politiker Bettina Emmerling und Chrsitoph Wiederkehr stellten den Kontakt zu Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner (2.v.r.) her.
Mit einer 5.000 Euro-Spende unterstützt Geschäftsmann Franz Hörhager (l.) Kinder aus einkommensschwachen Familien beim Schulstart. Die Neos-Politiker Bettina Emmerling und Chrsitoph Wiederkehr stellten den Kontakt zu Caritas-Generalsekretär Klaus Schwertner (2.v.r.) her.Neos Wien
Mit einer Spende von 5.000 Euro an die Caritas unterstützt Geschäftsmann Franz Hörhager einkommensschwache Familien. 

"Ein neues Schuljahr bedeutet für einkommensschwache Familien eine echte finanzielle Belastung. Dieses Jahr verschärft sich die Situation aufgrund der Corona-Krise. Existenzielle Ängste aufgrund von Kurzarbeit oder Jobverslust und die Unsicherheit wegen möglicher Schulschließungen lassen viele Eltern sorgenvoll in den Herbst blicken", erklärt Caritas-Generalsekretär der Erzdiözese Wien Klaus Schwertner.

Hilfe beim Schulstart kam nun in Form einer 5.000 Euro-Spende durch den Geschäftsmann Franz Hörhager. Gemeinsam mit Neos Wien-Klubchef Christoph Wiederkehr und Gemeinderätin Bettina Emmerling übergab er nun symbolische Schultaschen an den Caritas-Generalsekretär. Mit der Unterstützung können wichtige Anschaffungen wie etwa Schultaschen, Schultüten, Turnbeutel, Federpennale und vieles mehr, getätigt werden.

"Nachhaltige und konkrete Hilfe zum Schulstart"

"Herr Hörhager ist an uns herangetreten und wollte ein konkretes Projekt, das Bedürftigen eine direkte Hilfestellung bietet, unterstützen. Wir haben uns daher mit der Caritas kurzgeschlossen, die uns das wirklich nachhaltige Projekt zur Unterstützung bedürftiger Familien zum Schulstart vorgestellt hat", so Wiederkehr.

Dankbar zeigte sich auch Schwertner: Die Spende sei eine wichtige Unterstützung, denn Bildung sei die beste Armutsprävention. "Gerade in der Corona-Krise wurde deutlich, dass nicht alle Kinder dieselben Bildungschancen haben. Deshalb braucht es die Caritas-Lerncafés und wir wollen, dass möglichst alle Kinder auf die Bildungsreise mitgenommen werden können. 

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