Seit dem Jahr 2014 hatte der 52-Jährige aus Lienz meist in seinem Garten und in der Nähe seines Wohnortes mindestens 14 Singvögel gefangen.
Der Mann schnappte die Tiere mit sogenannten "Schlagfallen" und hielt sie zu Hause in eigens errichteten Vogelkäfigen.
Unter den gefangenen Singvögel befanden sich verschiedene Vogelarten, darunter Gimpel, Kreuzschnäbel, Zeisige und Stieglitze.
"Tiere nicht verletzt"
Gegenüber der Polizei erklärte der "Vogelfreund", dass er die Tiere nicht verletzt hat und sie auch keinen Schaden erlitten haben, berichtet die "Tiroler Tageszeitung".
Nach Abschluss der Erhebungen wird der Beschuldigte wegen des Verdachts der Tierquälerei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt.
(wil)