Niederösterreich

55-Jähriger starb laut Obduktion nicht an Impfreaktion

Ein 55-Jähriger war einen Tag nach der Impfung gestorben. Die Obduktion brachte nun Gewissheit: er starb nicht an einer Impfreaktion.
19.05.2021, 15:37

Ein 55-Jähriger hatte am 12. Mai 2021 in einer Ordination im Bezirk Melk eine AstraZeneca-Impfung erhalten, am 13. Mai starb der Mann. Eine sanitätspolizeiliche Obduktion wurde angeordnet - alles dazu hier.

Kein Zusammenhang mit Impfung

Eine Obduktion brachte nun laut Landessanitätsdirektion Niederösterreich Klarheit, dass kein Zusammenhang des Ablebens mit der Impfung besteht.

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Grundsätzlich werden Geimpfte, die bis zu zehn Tage nach der Impfung sterben, einer Obduktion unterzogen.