550-Tonnen-Transport heil in Schwechat angekommen

24 Meter lang und mit 382 Tonnen so schwer wie ein Airbus war die Riesenrolle, die in der Nacht auf Sonntag vom Albener Hafen über die Ostautbahn in die Raffinerie Schwechat befördert wurde. Die für Pkws nur eine Viertelstunde dauernde Fahrt erstreckte sich über vier Stunden.

24 Meter lang und mit 382 Tonnen so schwer wie ein Airbus war die Riesenrolle, die in der Nacht auf Sonntag vom Albener Hafen über die Ostautbahn in die Raffinerie Schwechat befördert wurde. Das Gewicht des Transporters war da noch nicht mit eingerechnet. Die für Pkws nur eine Viertelstunde dauernde Fahrt erstreckte sich über vier Stunden.

 

Nachdem der Sondertransport am Mittwoch im Simmeringer Hafen vom Schiff auf einen 18-achsigen Tieflader gehoben worden war, stand am Samstagabend für den gigantischen Zyliner, der die Entschwefelung von Kraftstoff zur Aufgabe hat, die letzte Etappe der Reise auf dem Programm.

Der Sondertransporter hatte mit Ladung ein Gewicht von 550 Tonnen, war allerdings auch sieben Meter hoch und sechs Meter breit. Die Ausmaße stellten für die Asfinag einen großen Arbeitsaufwand dar. Auf der A4 mussten dafür Brücken verstärkt, Überkopfwegweiser demontiert und Leitplanken entfernt werden.

Um 1.30 Uhr konnte der Transporter die Autobahn wieder verlassen, mit den danach folgenden Rückbau-Maßnahmen war das Projekt abgeschlossen.

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