60 Maskensünder mussten in Wien bereits Strafe zahlen

Frau mit Maske in der U-Bahn (Symbolbild). 
Frau mit Maske in der U-Bahn (Symbolbild). picturedesk.com
In den Wiener Öffis gilt nach wie vor Maskenpflicht: Seit Anfang Juli mussten 60 Fahrgäste bei Kontrollen 50 Euro Strafe zahlen. 

Möglich wäre die Geldstrafe für Maskenverweigerer schon seit April gewesen. Doch bis Ende Juni wurde auf Gespräche und Kulanz gesetzt. Seit Anfang Juli ist damit Schluss: Renitente Maskensünder gefährden andere Fahrgäste – und werden ausnahmslos zur Kasse gebeten. 

Insgesamt 3.000 Euro Strafen kassiert

130 Sicherheitsleute und "Schwarzkappler" kontrollieren derzeit im Öffi-Netz der Wiener Linien, ob die Fahrgäste den Mund-Nasen-Schutz tragen bzw. ob dieser richtig im Gesicht sitzt. 60 Fahrgäste mussten 50 Euro Strafe zahlen – in Summe 3.000 Euro. Insgesamt wurden 12.500 Personen angesprochen. Viele hatten beispielsweise die Maske nicht über die Nase gezogen – was den Mund-Nasen-Schutz völlig wirkungslos macht. 

Strengere Kontrollen könnte es bald auch in den Zügen der Öbb geben. Derzeit wird vom Personal nur auf das richtige Tragen der Maske hingewiesen. Eine Änderung der Beförderungsbestimmungen wird gerade geprüft. 

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