600 Anzeigen – Polizei straft Roadrunner ohne Gnade ab

Polizeiautos in Wien mit eingeschaltetem Blaulicht. (Symbolbild)
Polizeiautos in Wien mit eingeschaltetem Blaulicht. (Symbolbild)Tobias Steinmaurer / picturedesk.com
In der Nacht auf Samstag krachte es in der Wiener Roadrunner-Szene gewaltig. Die Polizei ging im ganzen Stadtgebiet gegen die Autoraser vor.

In der Nacht von Freitag auf Samstag führten Polizisten der Landesverkehrsabteilung Wien (LVA) gezielte und koordinierte Verkehrsschwerpunkte im gesamten Wiener Stadtgebiet durch. Der Schwerpunkt lag einmal mehr auf überhöhte Geschwindigkeiten in der Wiener "Roadrunner"-Szene.

Das Ergebnis kann sich aus Beamtensicht durchaus sehen lassen:

➤ 561 Anzeigen wegen Geschwindigkeitsübertretungen
➤ 1 Führerscheinabnahme wegen Geschwindigkeitsübertretung
➤ 2 Anzeigen wegen Fahren ohne Lenkberechtigung
➤ 5 Kennzeichenabnahmen
➤ 18 Anzeigen wegen technischen Veränderungen am Fahrzeug
➤ 19 Anzeigen im sonstigen Verkehrsbereich
➤ 12 Organmandate
➤ 58 durchgeführte Alkovortests
➤ 3 Festnahmen wegen unbezahlter Straftakte

Bei Geschwindigkeitsmessungen wurde ein Lenker mit einer Höchstgeschwindigkeit von 148 km/h in einer 70 km/h Zone gemessen.

"Dank des professionellen Einsatzes der Polizisten konnte ein wesentlicher Beitrag zur Förderung der Verkehrssicherheit in Wien geleistet werden", so das Fazit der Landespolizeidirektion Wien.

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