66-Jähriger kassierte 9.245 Euro zu viel vom AMS

Der Angeklagte
Der Angeklagteprivat
Ein gebürtiger Rumäne hatte 9.244,76 Euro zu viel vom AMS kassiert. Er hatte die Zuverdienstobergrenze deutlich überschritten.

Ein Pensionist aus Neunkirchen mit 750 Euro im Monat musste am Donnerstag in Wiener Neustadt vor Gericht: Der Angeklagte soll in einem Zeitraum von 2010 bis 2020 immer wieder zu Unrecht Geldleistungen vom AMS bezogen haben.

Nebenbei gearbeitet

Der gebürtige Rumäne zeigte sich beim Prozess geständig und verantwortete sich schuldig. Er hatte mit Arbeiten auf Baustellen und Mieteinnahmen die Zuverdienstgrenze überschritten.

Der Schaden wurde vom Gericht nach Angaben von Zeugenaussagen in der Höhe von 9.244,76 Euro bemessen, der Pensionist hat die Summe bereits an das AMS zurücküberwiesen.

Das Urteil: Fünf Monate bedingte Haft. Die Richterin bei der Urteilsverkündung: "Das Geld soll für die sein, die es wirklich brauchen". Der Richterspruch ist rechtskräftig.

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