70 Flüchtlinge machten sich mit Taxis aus dem Staub

Dienstagnachmittag wurden 70 Flüchtlinge, großteils aus Syrien, auf der Südautobahn (A2) aufgegriffen und zur Autobahnpolizei Tribuswinkel gebracht. Dort richtete man Garagen provisorisch her, damit die Flüchtlinge, darunter elf Kinder und Babys, sich ausrasten konnten. 20 Mitarbeiter des Roten Kreuzes versorgten die Flüchtlinge mit Essen und Trinken. Dann reisten sie zuerst zu Fuß, dann mit Taxis weiter.

Ein Großteil der Flüchtlinge suchte nicht um Asyl in Österreich an, sondern reiste gestärkt weiter. Wohin, ist unklar. Gegen 21.30 Uhr wurden die Flüchtlinge am Dienstagabend wieder auf freien Fuß gesetzt.

Einige wanderten von der Autobahnpolizei Tribuswinkel zu Fuß in Richtung Baden. Dort stiegen sie am Bahnhof gegen 22.30 Uhr in mehrere Taxis und verschwanden.

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