700.000  unterschlagen? Anklage gegen Ex-Spitalschef

Zu viel mitgeschnitten soll der frühere Leiter der Unfallchirurgie am Linzer AKH bei Privatpatientenhonoraren haben.

Konkret wird ihm vorgeworfen, er habe das von Versicherungen bezahlte Geld nicht in entsprechender Höhe seinen Ärztekollegen gegeben, sondern selbst kassiert – und habe falsche Abrechnungen vorgelegt.

Insgesamt geht es um 700.000 Euro. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Linz nun Anklage wegen Betrugs gegen den Primar, der im Oktober 2013 fristlos entlassen wurde, erhoben .

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