Knapp 74 Millionen Euro waren bis Dienstag in den "Eurojackpot" gewandert. Als dann am Abend die Zahlen 6, 12, 36, 37 und 44 und die Eurozahlen 1 und 11 gezogen wurden, dürfte sich ein Spieler in Oberbayern besonders gefreut haben. Denn er hat aus einem Einsatz von 4,50 Euro gleich 73.860.867,70 Euro gemacht. Allerdings hat er das Geld noch nicht in der Tasche.
Denn das Problem ist: Der Spieler hat anonym getippt. Daher weiß man noch nicht, wer der oder die Gewinnerin ist. Darum sucht jetzt auch Lotto-Bayern in München nach ihm oder ihr.
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"Die Staatliche Lotterie- und Spielbankverwaltung empfiehlt allen Spielteilnehmer/innen, ihre in Oberbayern für die Ziehung vom 28. März abgegebenen Spielquittungen aufmerksam zu prüfen", heißt es.
Der Gewinner sieht einem Leben als Multimillionär entgegen, doch nur, wenn er sich auch bei der Staatlichen Lotterie- und Spielbankverwaltung meldet. Und damit sollte er nicht allzu lange warten. Stressen muss er sich allerdings auch nicht. Zeit hierfür ist bis Ende 2026.
Der "Eurojackpot" ist eine internationale Lotterie, die staatliche Glücksspielunternehmen in 18 europäischen Ländern anbieten. Jeden Dienstag und Freitag gibt es beim Eurojackpot mindestens zehn Millionen Euro und maximal 120 Millionen Euro zu gewinnen. Die Gewinnwahrscheinlichkeit für den ersten Gewinnrang liegt bei 1 zu 139.838.160 – also rund 1 zu 140 Millionen.