77-Jähriger stirbt bei Motorradcrash

Auch eine zufällig anwesende Notärztin konnte dem Mann nicht das Leben retten.
Auch eine zufällig anwesende Notärztin konnte dem Mann nicht das Leben retten.Bild: iStock Symbolfoto
Am Mittwoch ist es in der Steiermark zu zwei schweren Motorradunfällen gekommen. Dabei starb ein Mann (77), ein anderer (32) liegt im Koma.
Am Mittwochnachmittag starb ein 77-jähriger Motorradfahrer, weil er aus bisher ungeklärter Ursache in einen stehenden Pkw fuhr. Der Mann war auf L216 in St. Stefan im Rosental unterwegs, als es zu dem Unfall kam.

Weil ein Pkw-Lenker auf Grund des Gegenverkehrs nicht abbiegen konnte, stand dieser mit eingeschaltetem Blinker und wartete. Aus bisher ungeklärter Ursache krachte das Motorrad in das Heck des stillstehenden Fahrzeugs.

Eine zufällig anwesende Notärztin und ein weiterer Passant begannen unverzüglich mit der Reanimation des Unfallopfers. Diese blieb allerdings erfolglos, der Mann starb noch an der Unfallstelle.

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Ebenfalls zu einem schweren Motorradunfall kam es am Mittwoch in Riegersburg in der Südoststeiermark. Ein 32-Jähriger dürfte Schwierigkeiten beim Lenken seines Gefährts gehabt haben, denn er touchierte einen Pkw und geriet auf die Gegenfahrbahn.

Ein entgegenkommender Schulbus musste ausweichen.

In weiterer Folge streifte der Biker einen Straßenpflock, kam links von der Fahrbahn ab stürzte in den angrenzenden Graben. Der Mann wurde ins LKH Feldbach-Fürstenfeld gebracht, wo er in den künstlichen Tiefschlaf versetzt wurde. Möglicherweise erlitt der Mann bereits während des Fahrens einen medizinischen Notfall.



(mr)

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