830 kika/Leiner-Mitarbeiter verlieren Job

Bild: Kika/Leiner
Von den 1.121 Mitarbeitern, die vorsorglich zur Kündigung angemeldet wurden, müssen nun 830 tatsächlich gehen.

Die insolvente Möbelkette kika/Leiner wurde zwar von einen neuen Eigentümer gerettet, hat aber auch einen strengen Sparkurs diktiert bekommen.

Schon im August wurde bekannt, dass 1.121 Mitarbeiter vorsorglich beim AMS zur Kündigung angemeldet wurden. Ganz so schlimm ist es nun doch nicht gekommen.

830 ohne Job

Für 830 kika- und Leiner-Mitarbeiter wird es aber dennoch bald heißen: Neuen Job suchen. Die Mehrzahl von ihnen wird bis Jahresende und bis Frühjahr 2019 gekündigt.

Am 17. September hat die Geschäftsleitung die ersten betroffenen Mitarbeiter informiert, wie das AMS Niederösterreich dem "ORF" verraten hat.

Diese ersten Kündigungen werden laut AMS in den nächsten sechs Wochen wirksam. "Wir sind in engem Kontakt mit der Personalleitung von kika/Leiner, da es nicht auszuschließen ist, dass es zu weiteren Freisetzungen kommt", sagt Sven Hergovich, Landesgeschäftsführer des AMS NÖ.

Das Arbeitsmarktservice wird den Betroffenen wohl weiterhelfen können. Wie Hergovich sagt, gibt es bereits viele Anfragen von Unternehmen, die an den Mitarbeiterin interessiert sind. (red)

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Maria Theresia von ÖsterreichGood NewsWirtschaftskammerInsolvenz

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