88 Zielpunkt-Filialen werden gerettet

88 Filialen der insolventen Supermarktkette Zielpunkt werden von anderen Geschäftsketten übernommen, 229 Filialen schließen. Das ist das Ergebnis der vorläufigen Prüfung der Bundeswettbewerbsbehörde. Die meisten der geretteten Filialen werden von Spar übernommen. Die übrigen, noch offenen Zielpunkt-Filialen werden mit Mitte Februar geschlossen.

88 Filialen der werden von anderen Geschäftsketten übernommen, 229 Filialen schließen. Das ist das Ergebnis der vorläufigen Prüfung der Bundeswettbewerbsbehörde. Die meisten der geretteten Filialen werden von Spar übernommen. Die übrigen, noch offenen Zielpunkt-Filialen werden mit Mitte Februar geschlossen.

26 Zielpunkt-Filialen werden von Spar übernommen, 20 von Rewe, elf von Hofer, acht von Etsan, sieben von denn's und dm, vier von Bipa, zwei von Lidl und Fressnapf und eine von Libro, so die Bundeswettbewerbsbehörde (BWB).

"Nach derzeitigem Stand werden von der BWB 41 dieser Filialübernahmen als wettbewerblich unproblematisch eingestuft. Weiters können 23 Filialen nur unter substantiellen Auflagen und 8 Filialen gar nicht freigegeben werden, da es bei diesen Standorten erhebliche wettbewerbliche Bedenken gibt. Nicht bei der BWB anmeldepflichtig waren 24 Filialen", heißt es dazu.

Bei den geprüften 96 Filialen zeigte sich die BWB erfreut: "Damit ist der Fortbestand von weit mehr 90% der Standorten und der Erhalt einer Vielzahl von Arbeitsplätzen unter Einhaltung des Wettbewerbsrechts gesichert." Insgesamt sind 229 Filialen von der Schließung betroffen, die letzten Geschäfte sperren Mitte Februar zu.

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