90 Soldaten helfen jetzt beim Contact Tracing in NÖ

Nach dem massiven Anstieg der Covid-Zahlen hilft nun auch das Bundesheer wieder beim Contact Tracing.
Nach dem massiven Anstieg der Covid-Zahlen hilft nun auch das Bundesheer wieder beim Contact Tracing.BUNDESHEER / APA / picturedesk.com (Symbolfoto)
Bis zu 90 Soldaten und zivile Bedienstete greifen angesichts der stetig steigenden Corona-Zahlen den Bezirkshauptmannschaften unter die Arme.

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen ist in Niederösterreich erneut Unterstützung des Bundesheeres beim Contact Tracing angefordert worden. Bis zu 90 Soldatinnen, Soldaten und zivile Bedienstete greifen den Mitarbeitern der Bezirkshauptmannschaften und Magistrate im Rahmen eines Assistenzeinsatzes bei der Kontaktnachverfolgung unter die Arme, teilte das Militärkommando NÖ am Mittwoch in einer Aussendung mit.

Infektionswelle soll verlangsamt werden

"Die stark steigenden Fallzahlen aufgrund der hochansteckenden Omikron-Variante des Coronavirus bedürfen einer schnellen Reaktion", betonte der niederösterreichische Militärkommandant, Brigadier Martin Jawurek. Durch Contact Tracing könne die sich aufbauende nächste Infektionswelle "verlangsamt und abgeflacht werden".

120 Soldaten im Assistenzeinsatz

Rund 120 weitere Soldaten stehen in Niederösterreich ebenfalls im Assistenzeinsatz. Gemeinsam mit der Polizei werden Gesundheitskontrollen bei der Einreise nach Österreich im Wald- und Weinviertel sowie auf dem Flughafen Wien in Schwechat durchgeführt.

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