98.000 Skifahrer in den nö. Skigebieten in den Ferien

Landesrat Jochen Danninger
Landesrat Jochen DanningerNLK/Burchhart
Die reduzierten Kontingente in den Semesterferien waren zu 85 Prozent ausgelastet. Am stärksten nachgefragt waren der 1. und der 4. Februar.

In neun Tagen Semesterferien von Wien und Niederösterreich (30. Jänner bis 7. Februar 2021) haben neun eng kooperierende Seilbahnbetriebe in Niederösterreich insgesamt rund 98.000 Gasteintritte erzielt, damit wurden die zur Verfügung stehenden Kontingente (darunter viele Halbtages- und Stundenkarten) zu 85 Prozent ausgelastet.

Familien mit Kindern besuchten Skigebiete

Am stärksten nachgefragt waren Montag, 1. Februar 2021, und Donnerstag, 4. Februar 2021, wobei auch an diesen Tagen bei manchen Skigebieten in der Früh noch Tickets online erhältlich waren. „Wie in den Semesterferien üblich haben hauptsächlich Familien mit Kindern unsere Skigebiete besucht, erfreulicherweise heuer vermehrt auch Gäste, die unser Angebot neu entdecken. In sehr guter Zusammenarbeit – auch zwischen den Skigebieten und mit der Exekutive – ist es gelungen, sicheren Skisport anzubieten. Auch die zweite Woche der Semesterferien hat für uns Bedeutung, denn wir erwarten vermehrt Gäste aus dem Burgenland, der Steiermark und Oberösterreich. Mit einem Ansturm auf unsere Skigebiete rechnen wir aber auch in der kommenden Woche nicht, denn die Anzahl der verfügbaren Online-Tickets liegt weit unter den Normalbedingungen", so Tourismus-Landesrat Jochen Danninger (VP).

Und weiter: "Die Pisten in Niederösterreich sind daher auch in den Semesterferien so leer wie nie zuvor. Mein Dank gilt den Gästen, die mit viel Umsicht und Disziplin in unseren Skigebieten unterwegs waren und dabei die neuen Abstandsregeln eingehalten haben."

Umstellung auf größeren Abstand

"Die Umstellung auf den neuen 2-Meter-Mindestabstand hat sehr gut funktioniert. Ein großer Vorteil des Online-Ticketings ist, dass die Kontingente für verschiedene Kartenarten flexibel – also auch nach Wetterbericht – angepasst werden können. Ist es eventuell stürmisch, dann wird reduziert. Aber die Skigebiete können beispielsweise auch eine bestimmte Anzahl an Nachmittagskarten in den Online-Shop stellen, weil Tages- oder Saisonkarten hauptsächlich am Vormittag genutzt werden,“ beschreibt Isabella Hinterleitner, Leiterin der Taskforce „Sicher rausgehen in Niederösterreich“, die durchwegs positiven Erfahrungen der letzten zwei Wochen.

Auch wurde der in den Skischulen mögliche Unterricht von Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben, sehr gut angenommen.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account wes Time| Akt:
Winter

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen