Der 27-Jährige fuhr auf volle Attacke und das machte sich bezahlt. Nur 25 Hundertstel fehlten dem Steirer auf den dritten Platz von Dominik Paris.
Immerhin: Babinsky wurde auf der Streif der beste Österreicher, vier Hundertstel vor Team-Leader Vincent Kriechmayr auf Platz sechs.
Obwohl die rot-weiß-roten Ski-Asse immer noch dem Stockerlplatz hinterherfahren, war die Erleichterung groß bei Babinsky.
"Es ist ein Wahnsinn. Ich bin ein bisschen sprachlos. Kitzbühel ist einfach so besonders. Mir ist der Lauf super aufgegangen", freut er sich über sein Resultat.