A1 bei St. Pölten nach Horrorunfall stundenlang gesperrt

Nach einem Auffahrunfall mit drei Lkws wurde die Westautobahn (A1) am Dienstagfrüh zwischen dem Knoten St. Pölten und Böheimkirchen gesperrt. Mehrere Personen wurden dabei verletzt.
Nach einem Auffahrunfall mit drei Lkws wurde die Westautobahn (A1) am Dienstagfrüh zwischen dem Knoten St. Pölten und Böheimkirchen gesperrt. Mehrere Personen wurden dabei verletzt.

Der Unfall war kurz vor 7 Uhr früh zwischen dem Knoten St. Pölten und Böheimkirchen in Fahrtrichtung Wien passiert. Drei Lkw waren beteiligt, zwei rumänische und ein tschechischer Sattelschlepper. Der tschechische Lenker prallte mit voller Wucht gegen die beiden am Pannenstreifen stehenden Lkw, die einen Reifendefekt begutachteten. Er wurde in der völlig deformierten Fahrerkabine eingeklemmt. Auch die anderen beiden Lenker wurden schwer verletzt. Rettung und Feuerwehr waren im Einsatz.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A1 zwischen dem Knoten St. Pölten und Böheimkirchen in Fahrtrichtung Wien gesperrt werden, umgeleitet wurde ab dem Knoten St. Pölten auf die Kremser Schnellstraße (S33), kilometerlange Staus waren die Folge. Viele Autofahrer wichen auch über das Stadtgebiet von St. Pölten aus, auch hier kam es zu Verzögerungen. Die Dauer der Sperre war vorerst nicht absehbar.

Die beiden Lkw-Fahrer wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus gebracht.

 
Nav-Account heute.at Time| Akt:

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen