A23: ARBÖ fordert Schilder für Ausweichrouten

Bild: ASFINAG
Aufgrund der anhaltenden, massiven Staus auf der Südosttangente in Folge der Baustelle am Knoten Prater fordert der Verkehrsklub ARBÖ das Aufstellen von Schildern, die auf die Ausweichrouten hinweisen.
Am Mittwoch wurde die Verkehrsführung geändert (siehe PDF-Dokument unten).

Einige A23-"Stammgäste" wissen bereits, dass sie besser über die S1 und Ostautobahn ausweichen, wenn sie nicht tagtäglich im Stau stehen wollen. Doch laut ARBÖ kennen viele die Alternative nicht, weil es keine geeigneten Hinweisschilder gibt.
"Wünschenswert wäre daher, dass schon auf der Südautobahn ab Höhe Guntramsdorf über diese Ausweichmöglichkeit informiert wird", regt Matthias Eigl, Leiter des ARBÖ-Informationsdienstes, an. So könnten sich die Autofahrer frühzeitig richtig einreihen und lange Wartezeiten vor dem Baustellenbereich vermeiden.

Digitale Überkopfwegweiser verwirren

Zudem häufen sich beim ARBÖ die Anrufe verärgerter Mitglieder, die auch im Baustellenbereich ein Problem orten: Auf den digitalen Überkopfwegweisern sind grüne Pfeile abgebildet, die geradeaus zeigen. Knapp danach folgen gelbe Hinweisschilder, die den neuen, nach rechts abbiegenden Straßenverlauf über das neue Tragwerk ankündigen. "Diese ungleichen Informationen verwirren ungemein", findet Eigl und fordert die Asfinag auf, dahingehende Maßnahmen zu ergreifen.

Neue Verkehrsführung auf A23 ab 18. März:

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