A23 nach Motorrad-Crash komplett gesperrt

Die Südosttangente (A23) wurde am Donnerstag im Frühverkehr durch eine Unfallorgie lahmgelegt: Sperre bei der Ausfahrt Stadlau, nichts geht mehr.

Gleich mehrmals krachte es Donnerstagfrüh auf der Südosttangente. Auf Höhe Höhe Favoriten befand sich zuvor verlorenes Ladegut auf der Fahrbahn, hier baute sich schnell Stau auf. Weiters war die Autobahn im Bereich Kaisermühlen komplett überlastet, hier ging ab 7 Uhr kaum etwas mehr.

Sperre in beide Richtungen

Endgültig aus war es dann ab 8 Uhr, die Südosttangente musste gesperrt werden. Schuld daran war ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf Höhe Stadlauer Tunnel in Fahrtrichtung Norden. Der Unfall war so heftig, dass die Einsatzkräfte beide Fahrbahnen komplett sperren mussten. Die Polizei warnte auch die Autofahrer auf der S2 über die Sperre vor.

Notarzthubschrauber gelandet

Aus ungeklärter Ursache verlor ein Motorradfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Pkw. Der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 9 wurde zum Einsatzort gerufen und transportierte den Schwerverletzten ins Unfallkrankenhaus Meidling. Der Stau reichte in kurzer Zeit bis zur Ausfahrt Landstraße, etwa sieben Kilometer, zurück.

Unfallstelle wurde geräumt

Grünes Licht gaben die Einsatzkräfte um kurz nach 9 Uhr. Die Unfallstelle wurde geräumt, die Sperre wurde wieder aufgehoben. Der Stau löste sich allerdings nur langsam auf. (red)

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