Gerade noch glimpflich ausgegangen ist ein Lkw-Unfall am Mittwoch auf der Mühlkreisautobahn. Der Lenker eines tschechischen Lasters krachte bei Schweinbach gegen die Mittelleitschiene, diese verhinderte, dass das Schwerfahrzeug auf die Gegenfahrbahn geriet. Da der Tank aufgerissen wurde, zog der Unfall jedoch einen langen Stau nach sich.
Gerade noch glimpflich ausgegangen ist ein Lkw-Unfall am Mittwoch auf der Mühlkreisautobahn. Der Lenker eines tschechischen Lasters krachte bei Schweinbach gegen die Mittelleitschiene, diese verhinderte, dass das Schwerfahrzeug auf die Gegenfahrbahn geriet. Da der Tank aufgerissen wurde, zog der Unfall jedoch einen langen Stau nach sich.
Kurz vor 16 Uhr kam der Lenker des mit Schlacke beladenen Lastwagens von der Fahrbahn der A7 in Richtung Freistadt ab und donnerte gegen die Mittelleitschiene. Diese hielt dem Aufprall gerade noch stand. Der Fahrer lenkte den Lkw daraufhin auf den Pannenstreifen und stellte ihn dort ab.
Laut Feuerwehr-Einsatzleiter und Bürgermeister von Engerwitzdorf Herbert Fürst hatte der unverletzte Lenker "Riesenglück, dass der Lkw nicht umkippte, denn dann wäre er auf die Gegenfahrbahn gestürzt und es wäre schlimm ausgegangen."
Da die Leitschiene schwer beschädigt wurde und aus dem Tank Diesel ausdrang, musste die Autobahn zwischen Gallneukirchen und Engerwitzdorf bis zum Ende der einstündigen Aufräumarbeiten gesperrt werden. Es kam zu einem stau im Abendverkehr. Nach drei Stunden konnten alle Fahrstreifen wieder freigegeben werden.