Abgestürzter Wiener außer Lebensgefahr!

Ein Polizeihubschrauber vom Typ "Libelle" war im Einsatz (Symbolbild)
Ein Polizeihubschrauber vom Typ "Libelle" war im Einsatz (Symbolbild)Bild: sabine hertl

Jener Wiener, der bei dem Unfall während der Heli-Bergung bei Trofaiach schwer verletzt worden war, ist außer Lebensgefahr. Jetzt Suche nach Ursache.

Der 48-jährige Wiener hatte den tragischen Unfall am Wochenende in den Eisenerzer Alpen (Stmk.) schwer verletzt überlebt, während seine Frau und ein 28-jähriger Bergretter ums Leben kamen. Heute hat sich sein Zustand gebessert, der Mann ist außer Lebensgefahr, konnte aber noch nicht zu dem Unglück befragt werden.

Gerissenes Seil

Eine Expertenkommission untersucht nun den mysteriösen Vorfall. Eine Teil des Bergeseiles, das offenbar gerissen war, hängt noch am Hubschrauber. Es handelt sich um ein sogenanntes "variables Tau", dessen Länge der Retter selbst einstellen kann.

Experten ermitteln

Der Pilot des Polizeihubschraubers vom Typ "Libelle" konnte ebenfalls noch nicht befragt werden. Er steht unter einem schweren Schock. Das Untersuchungsteam besteht aus Experten aus Österreich, der Schweiz und Deutschland. (wapo)

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