AC/DC: Phil Rudd gesteht Morddrohung

Bild: imago/Stefan M Prager
Phil Rudd, Schlagzeuger von AC/DC, hat am Dienstag vor Gericht gestanden. Erstens, ja, er habe einem Geschäftspartner mit dem Tod bedroht, und zweitens, ja, er habe Drogen besessen. Das könnte ihm die Karriere und die Freiheit kosten. Von der aktuellen Tour, die im Mai auch in Österreich Station macht, musste er schon zuhause bleiben.
Phil Rudd, Schlagzeuger von AC/DC, hat am Dienstag vor Gericht gestanden. Erstens, ja, er habe einem Geschäftspartner mit dem Tod bedroht, und zweitens, ja, er habe Drogen besessen. Das könnte ihm die Karriere und die Freiheit kosten. Von der , musste er schon zuhause bleiben.

Im September 2014 telefonierte Phil Rudd mit dem Geschäftspartner. Es ging um eine Party, bei der Rudd sein Soloalbum vorstellen hätte wollen. Die Feier lief allerdings nicht so ab, wie sich Rudd das gewünscht hatte. Das Telefonat blieb nicht lange freundlich und eskalierte schließlich vollkommen. Im Zuge des Gesprächs soll Rudd dem Mann schließlich gedroht haben, ihn töten zu wollen.

Vor Gericht stellte Rudds Anwalt den Gesprächsverlauf freilich ein wenig harmloser dar. Rudd zahlte Kaution und ging frei.

Mehr als 150.000 für Mord geboten

Nun gab er nicht nur seine Drohung und den Drogenbesitz zu, sondern laut "Spiegel" auch, einem anderen Geschäftspartner 153.000 Dollar versprochen zu haben, falls er den Mann tötet.

Polizei fand Gras und Amphetamine

Als die Polizei Rudds Haus in Neuseeland durchsuchte wurden die Beamten fündig. Der AC/DC-Drummer hatte Marhuana und Amphetamine zuhause.

Am 26. Juni wird ein Urteil erwartet. Dann könnte es für den 60-Jährigen eng werden.
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