Acht Jahre Haft für Inder, der Villacherin töten wollte

Bild: ORF
Am 17. Mai wurde eine Villacherin in der Nähe von Triest brutal mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt. Nach mehrstündigen Notoperationen erkannte sie Tage später ihren Angreifer wieder. Der indische Staatsbürger wurde nun zu acht Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt.
und lebensgefährlich verletzt. Nach mehrstündigen Notoperationen erkannte sie Tage später ihren Angreifer wieder. Der indische Staatsbürger wurde nun zu acht Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt.

Der 28-Jährige hatte der 45-Jährigen auf einem Aussichtsweg aufgelauert und ihr mit einem Messer die Kehle durchgeschnitten. Die Frau wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Spital eingeliefert und in einer sechsstündigen Notoperation gerettet. Zwei Wochen nach der Tat wurde der Inder verhaftet. .

Der Anwalt des Mannes warf im Prozess Fragen auf, warum es weder eine Waffe, noch ein Motiv des Inders gab. Laut Behörden gibt es jedoch "relevante Schuldbeweise gegen den bisher unbescholtenen Mann". Der 28-Jährige selbst bestritt alle Vorwürfe, wurde jedoch zu acht Jahren Haft verurteilt. Jetzt haben die Richter 90 Tage Zeit, um die Urteilsbegründung zu veröffentlichen. Danach will der Anwalt entscheiden, ob er Einspruch einreicht.
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