Achtsame Bankangestellte deckte Internetbetrug auf

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Eine aufmerksame Bankangestellte aus dem Bezirk Eferding in Oberösterreich hat vergangene Woche einen Internet-Betrug verhindert. Sie hatte Zweifel, dass eine Überweisung in der Höhe von mehr als 7.100 Euro eines Kunden in Ordnung war.

verhindert. Sie hatte Zweifel, dass eine Überweisung in der Höhe von mehr als 7.100 Euro eines Kunden in Ordnung war.

Der 58-jährige Konto-Inhaber aus Breitenaich hatte Ende Mai eine gefälschte E-Mail seiner Bank erhalten, in der er aufgefordert wurde, seinen Reisepass und die TAN-Nummern seines Kontos zu kopieren. Dies sei aus Sicherheitsgründen und zur Erweiterung des Kontoschutzes nötig. Der Mann übermittelte die geforderten Daten, so die Ermittler.

Am 10. Juni wurde damit um 42 Euro ein Einkauf in einem Online-Shop durchgeführt, kurze Zeit später eine Überweisung in der Höhe von 7.112,99 Euro versucht. Einer Bankangestellten kam dies komisch vor, worauf sie den Konto-Inhaber kontaktierte und fragte, ob die Abbuchung korrekt sei. Dadurch konnte größerer Schaden verhindert werden, so die Polizei.

 

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