"Es war eine extrem intensive und lehrreiche Zeit bei der Admira. Ich bedanke mich bei allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben, und wünsche dem ganzen Verein weiterhin alles Gute für die Zukunft“, wird der 37-jährige Deutsch-Perser in einer Aussendung zitiert. Admira-CEO Thomas Drabek sagt: "Amir geht als Freund und ist in der Südstadt immer willkommen."
Zu den Gründen für die Trennung wird vorerst geschwiegen. Fakt ist: Die Admira hat wenig Geld, um im Sommer am Transfermarkt aktiv zu werden. Der Tabellen-Neunte teilt nur mit, sein "Hauptaugenmerk künftig noch mehr auf Akademie-Spieler sowie junge österreichische Spieler" zu legen.
Offen ist, welche Rolle Felix Magath spielt. Der 66-Jährige ist seit Jänner "Global Soccer Chef" von Admira-Sponsor Flyeralarm.