Stadt schläfert 8.400 Hunde ein

Im vergangenen halben Jahr hat sich die Krankheit in Addis Abeba ausgebreitet. 2018 sprach eine Studie von etwa 3.000 Toten im Jahr.

In Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens, hat sich Panik vor der Tollwut ausgebreitet. Aus diesem Grund hat man zu einer drastischen Maßnahme gegriffen – und 8.400 streunende Hunde eingeschläfert.

Im vergangenen halben Jahr hat sich die Krankheit in Addis Abeba alarmierend ausgebreitet. Man geht von etwa 3.000 Toten aus.

Viele Streuner

Die Einschläferung der Hunde wird als einziges Mittel betrachtet, um der Situation Herr zu werden. Es soll mehr als 300.000 Hunde in Addis Abeba geben, 80 Prozent davon Streuner.

Es ist nicht die erste große Einschläferungswelle. Bereits zwischen 2007 und 2013 wurden viele Tiere getötet.

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(oet)

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