Ägyptens Präsident lässt Gaza-Kinder hoffen

Bild: EPA

Ägyptens Präsident Mohammed Mursi macht den Kindern in Israel und Palästina Hoffnung: Mursi meint, eine Waffenruhe zwischen den verfeindeten Lagern steht kurz bevor.

Seit Tagen pfeiffen Raketen über die Köpfe der Bewohner Israels und des Gazastreifens. . Doch das ist erst die Spitze des Eisbergs. 800 weitere wurden verletzt, und ungefähr die Hälfte sind Zivilisten. Unter den Verletzten auch 200 Kinder.

Auch bei den Israelis gibt es Opfer. Bis jetzt wurden drei Tote bestätigt.

Mursi, der zwischen den Lagern vermittelt, versprach, dass israelische Angriffe gegen Gaza noch am Dienstag enden würde. Die ägyptische Nachrichtenagentur MENA interviewte Ägyptens Präsidenten am Dienstag beim Begräbnis seiner Schwester.

"Die Bemühungen um eine Waffenruhe zwischen den Israelis und Palästinensern werden in den nächsten Stunden positive Resultate bringen", zitierten die Journalisten den Präsidenten.

Die Frage ist, ob die Israelis auf die eingehen wollen. Umgekehrt müssen sich auch die Palästinenser zu Zugeständnissen bereit erklären.

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