AK stellt dubiose Firmen an den Pranger

Wer kennt nicht die Gewinnverständigungen, die mit verlockend klingenden Angeboten ins Haus flattern? Geht man aber auf die Angebote ein, gibt es meist ein böses Erwachen und der Ärger bei den Betroffenen ist groß. Der Arbeiterkammer (AK) reicht es: Sie stellt die dubiosen Firmen im Internet an den Pranger.


Gewinne, Reisen, Waren oder Werbefahrten werden von den Firmen in den Mitteilungen versprochen. "Hände weg von Werbefahrten" nennt sich die Initiative aus AK Niederösterreich in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK), der Arbeiterkammer Wien, dem Land Niederösterreich und dem Land Burgenland. Mit sollen die unseriösen Machenschaften aufgedeckt werden.

Die Liste der dubiosen Firmen ist lange: Bereits 124 Unternehmen werden auf www.haendewegvonwerbefahrten.at genannt. Neben den Firmennamen kann man auch nach den Gewinnmitteilungen suchen - sei es "10.000,00 Euro-Gewinnspiel Jackpot-Bargeldregen" oder "Offizielle Gewinnbenachrichtigung". "Auch wenn Sie den Eindruck haben, Ihre Einladung ist persönlich an Sie gerichtet, bedenken Sie: Bei diesen Zuschriften handelt es sich um Massensendungen, die in großem Umfang an viele Menschen verschickt werden", warnt die AK.
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