AKH wurde zum Teddy-Krankenhaus

Egal, ob der Teddybär der Kleinen unter einem Schnupfen leidet, sich eine Tatze gebrochen hat oder eine dringende Operation braucht. Die jungen "Studenten" der Kinderuni helfen den Teddybären in jeder Notsituation. Fleißig kümmerten sich die kleinen Ärzte am Dienstag im AKH-Hörsaalzentrum um verletzte Stofftiere.

Egal, ob der Teddybär der Kleinen unter einem Schnupfen leidet, sich eine Tatze gebrochen hat oder eine dringende Operation braucht. Die jungen "Studenten" der Kinderuni helfen den Teddybären in jeder Notsituation. Fleißig kümmerten sich die kleinen Ärzte am Dienstag im AKH-Hörsaalzentrum um verletzte Stofftiere.
Mehrere echte Medizinstudenten gaben sich viel Mühe, ihren jüngeren Kinderuni-Studenten freiwillig bei OPs und kleineren Eingriffen zur Seite zu stehen. Ziel: anhand von Teddybären den eigenen Körper und die Medizin besser verstehen zu lernen. 

Die zukünftige Ärztin Sabine (19) erklärte  Nachwuchs-Student Jakub (7), wie eine Operation funktioniert und brachte ihm spielerisch und mit vielen Verständnisfragen auch den menschlichen Körper und dessen Organe näher. Jakub war begeistert und meinte: "Ich wusste nicht, wie kompliziert eine Operation ist!"

Um den möglichen Nachwuchs-Ärzten Knochenbrüche zu veranschaulichen, gab es ein Röntgenbild eines Teddybären, der sich den Arm gebrochen hatte. Nadine (20), Medizinstudentin, versuchte den armen Teddybären zu verarzten und erklärte, kindergerecht aber dennoch professionell, wie eine Röntgenmaschine funktioniert. 

Eine Check-Up Untersuchung war bei den Teddybären ebenfalls notwendig. Dazu gehörte unter anderem das Abhören der Lunge sowie das Messen des Blutdruckes. Dann gab es Entwarnung für Teddybär-Besitzer Jakub: Der zukünftige Arzt Kai (28) teilte ihm mit, dass sein geliebter Teddybär kerngesund sei.

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