Aktie von Moderna geht wegen Corona durch die Decke

Die Börsen crashen, gesucht sind hingegen die Papiere der Impfstoff-Hersteller Moderna und Biontech.
Die Börsen crashen, gesucht sind hingegen die Papiere der Impfstoff-Hersteller Moderna und Biontech.REUTERS
Spannende Spielereien, tolle Technik, fürchterliche Flops im Digital-Telegramm. Jeden Tag der Woche liefert "Heute" drei aktuelle Kurzmeldungen.

Fr26. November 2021

Moderna und Pfizer mit Aktien-Hoch

Die Anleger haben Angst. Wegen der neu entdeckten Corona-Variante in Südafrika werfen sie ihre Aktien auf den Markt. Am Freitag eröffnen die Börsen daher mit deutlichen Abschlägen. Doch nicht alle Kurse tauchen. Die Furcht vor einer neuen Eskalierung der Pandemie befeuerte die Papiere der Impfstoff-Entwickler. Die Aktien von Moderna notieren über 24 Prozent im Plus, jene von Bionech rund 20 Prozent. Beide Titel werden an der Nasdaq gehandelt. Auch Gold profitiert. Aus Angst vor wirtschaftlichen Folgen wegen eines möglichen Ausbruchs der neuen Virus-Mutation flüchten die Anleger in sichere Werte. Der Kurs des Edelmetalls stieg darum um gut einen Prozent auf über 1800 Dollar pro Feinunze. Die Corona-Angst zeigt sich hingegen auch bei den Kryptowährungen. Der Bitcoin verliert am frühen Nachmittag um über 7 Prozent und notiert bei etwas über 54.000 Dollar. Deutliche Verluste fahren auch andere Kryptowährungen wie Ether, Litecoin oder Dogecoin. Sie verlieren alle über 10 Prozent.

Die Corona-Angst zeigt sich auch bei den Kryptowährungen.
Die Corona-Angst zeigt sich auch bei den Kryptowährungen.Getty Images

Huawei Austria mit neuer Führungsspitze

Harvey Zhang (38) ist ab sofort CEO Huawei Technologies Austria mit Sitz im IZD Tower in Wien. Er bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsbranche sowie umfangreiches Know-how im Bereich Vertrieb und Marketing mit. Der gebürtige Chinese startete seine Karriere nach Abschluss seines Studiums an der Guilin University of Electronic Technology. Nach zwölf Jahren im Heimatland des Konzerns hieß es Abschied nehmen. 2018 wurde er von Huawei in die Republik Moldau entsandt, wo er als Country Manager tätig war. Daraufhin ging es für den 38-Jährigen nach Rumänien, wo er als Deputy Managing Director agierte. Als dritte Station auf Zhangs Fahrplan durch Europa steht nun Österreich, wo er dieses Jahr zum Österreich Chef des chinesischen Konzerns berufen wurde: "Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und auf die Zusammenarbeit mit meinem Team. Wien, mit seiner einzigartigen Symbiose aus futuristischer Forschung und dem geschichtsträchtigen Erscheinungsbild, war schon immer eine meiner Wunschdestinationen."

Harvey Zhang, der neue CEO von Huawei Technologies Austria.
Harvey Zhang, der neue CEO von Huawei Technologies Austria.Huawei

Glasfasertechnik von Magenta für Bundesliga

Mit dem Saisonstart im Juli 2021 wurde der Video Assistant Referee (VAR) erstmals in einem Spiel der Österreichischen Fußball-Bundesliga (ÖFBL) eingesetzt. Ziel des VAR ist es, Fehlentscheidungen am Spielfeld sofort zu erkennen und zu korrigieren – und so für mehr Transparenz im Fußballalltag zu sorgen. Um eine stabile und sichere Übertragung der Videosignale sicherzustellen, vertraut die ÖFBL dabei auf das technologische Know-how von Magenta Telekom. Die Vernetzung mittels einer sternförmigen Ethernet Private Line (EPL) wurde für die Einführung des Videoschiedsrichters in der Bundesliga realisiert. Alle 12 Stadien der aktuellen Bundesligisten wurden dabei von Magenta mit einer leistungsstarken Glasfaseranbindung (400 Mbits) erschlossen und mit der Zentrale des Video Assistant Referee in Wien vernetzt. Dieser ist mit einer Hochleistungsleistungs-Glasfaseranbindung mit 4000 Mbits angebunden. Um ausgezeichnete Verfügbarkeit und raschen Support im Bedarfsfall – speziell am Wochenende – zu gewährleisten, werden alle Leitungen vom Network Operations Center von Magenta, welches rund um die Uhr besetzt ist, ständig aktiv überwacht.

Bessere Schiedsrichterentscheidungen mit Glasfasertechnik von Magenta.
Bessere Schiedsrichterentscheidungen mit Glasfasertechnik von Magenta.GEPA pictures/Magenta

Do25. November 2021

Black Friday Angebote bei Magenta

Magenta Kunden bekommen derzeit exklusive Weihnachtsangebote und erhalten am Black Friday Wochenende zusätzlich Rabatte. 20 Prozent Black Friday Rabatt für 24 Monate auf die Grundgebühr gibt es im Zuge einer Neu- und Zusatzanmeldungen von vielen Magenta Mobile Tarifen mit Smartphone und ausgewählten Internettarifen mit Glasfaser-Kabelinternet, 5G und LTE. Das einmalige Aktivierungsentgelt wird bei Smartphone-Tarifen auf 39,99 Euro statt 69,99 Euro rabattiert. Der Aktionszeitraum gilt von 26. bis 27. November in allen Kanälen, Online bis 29. November. Bestellte Waren stellt der Magenta Online Shop unter www.magenta.at per Expresslieferung innerhalb eines Werktages zu. 

20 Prozent Rabatt auf die Grundgebühr bei vielen Smartphone- und Internettarifen.
20 Prozent Rabatt auf die Grundgebühr bei vielen Smartphone- und Internettarifen.ROBERT JAEGER / APA / picturedesk.com

Österreicher:innen wollen stationär einkaufen

Statt in die Black Week ist der stationäre Handel – mit Ausnahme von Lebensmittel und Drogerie – mit dem 22. November in den Lockdown gestartet. Die Offerista Group Austria bietet dazu eine aktuelle Erhebung. Fast die Hälfte (46 Prozent) der Befragten möchte die Geschenke am liebsten stationär bei in einem kleinen Shop kaufen. 43 Prozent machen das am liebsten bei größeren Händler:innen. Und 27 Prozent bevorzugen den Online-Einkauf bei Shops ohne stationären Handel. Unbeliebter (mit je 12 Prozent) für den Geschenkeeinkauf sind Click & Collect sowie die Online Shops kleinerer stationärer Händler:innen. Und noch eine interessante Zahl: 21 Prozent verschenken dieses Jahr nichts zu Weihnachten. Im vergangenen Jahr gaben 13 Prozent an, nichts zu Weihnachten zu verschenken.

Österreicher:innen  würden am liebsten ihre Weihnachtsgeschenke stationär kaufen.
Österreicher:innen würden am liebsten ihre Weihnachtsgeschenke stationär kaufen.Offerista

Fujitsu präsentiert FUTRO Thin Client-Serie

Fujitsu stellt eine neue Generation der Thin Clients FUTRO Serie vor. Die neuen, noch kleineren, Geräte verfügen erstmals über AMD Ryzen Prozessoren der R1000-Serie, die eine bis zu 20 Prozent höhere Leistung bieten. Im Vergleich zur vorherigen Generation verfügen die neuesten Modelle der Fujitsu Thin Client FUTRO S-Serie sowohl über eine höhere Speicherkapazität als auch über schnellere PCIe basierte SSD-Laufwerke. Das Flagship FUTRO S9011 Modell kommt in einem 28 Prozent schlankeren Gehäuse mit nur 1,8 Liter. Die Modelle FUTRO S7011 und S5011 besitzen sogar lediglich ein Volumen von gerade einmal 0,9 Litern. Durch den geringeren Energieverbrauch qualifizieren sich die Modelle für ein Upgrade vom EPEAT-Bronze- auf den Silber-Status und entsprechen gleichermaßen den Standards der Energie Star- und TCO-Energiesparzertifikate.Der FUTRO S9011 ist ab 539 Euro, der FUTRO S7011 ab 419 Euro und der S5011 ab 399 Euro verfügbar.

Fujitsu stellt eine neue Generation der Thin Clients FUTRO Serie vor.
Fujitsu stellt eine neue Generation der Thin Clients FUTRO Serie vor.Fujitsu

Mi24. November 2021

Doppel-"Lovie Award" für die Wiener Linien

Kürzlich ging die Preisverleihung der alljährlichen "Lovie Awards" über die Bühne. Corona-bedingt sowie standesgemäß als virtuelle Gala: Der von der International Academy of Digital Arts and Sciences (IADAS) vergebene Preis widmet sich nämlich Kreativleistungen im Bereich Internet, Interactive sowie New Media. Bei den "Lovie Awards" werden pro Jahr rund 1.000 Beiträge aus 30 Ländern eingereicht. Ausgezeichnet wurden heuer etwa ABBA für die Realisierung ihrer Comeback-Show mit ihren virtuellen "Abbataren" on stage. Gleich zwei Awards gingen auch an ein österreichisches Projekt! Das Beach-Boys-Remake "Wouldn't It Be Nice" der Wiener Linien und der Kreativagentur Traktor wurde in der Kategorie "Best Use of Animation & Motion Graphics" sowie "Social Video" prämiert. Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass das Team "Greener Linien" und die Agentur Traktor "Lovie Awards" nach Österreich holen. Bereits 2020 gab es zwei Mal Bronze für die Minisex-Adaption "Wir fahren mit der U-Bahn".

Neues Zentrum für Künstliche Intelligenz in Israel

Fujitsu Limited und BGN Technologies, das Technologietransferunternehmen der Ben-Gurion University of the Negev (BGU), haben ein dreijähriges, umfassendes gemeinsames Forschungsabkommen unterzeichnet. Ziel ist die Entwicklung von Technologien und Lösungen, die zur Realisierung von sicheren, realen Anwendungen von KI- und maschinellen Lerntechnologien beitragen. Das neu gegründete "Fujitsu Cybersecurity Center of Excellence in Israel" (Fujitsu CCoE IL) umfasst ein Team von rund 20 Forschern und befindet sich im fortschrittlichen Technologiepark auf dem Campus der Universität in Israel. Mit dieser Initiative wollen Fujitsu und die Ben-Gurion-Universität die gemeinsame Forschung und Entwicklung von Technologien beschleunigen, die Lösungen für Bedrohungen von KI-Modellen und maschinellem Lernen bieten und die Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit von KI-basierten Systemen und Software verbessern, die unser tägliches Leben zunehmend beeinflussen.

Das Fujitsu Cybersecurity Center of Excellence in Israel Team.
Das Fujitsu Cybersecurity Center of Excellence in Israel Team.Fujitsu

Atos startet Atos OneCloud Sovereign Shield

Atos hat kürzlich den Launch von Atos OneCloud Sovereign Shield angekündigt. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Lösungen, Methoden und operativen Cloud-Services, mit denen Kunden weltweit die Herausforderungen bei der Datenverwaltung im Edge-to-Cloud-Kontinuum meistern können – und das in Übereinstimmung mit den höchsten rechtlichen Datenschutzanforderungen. Atos OneCloud Sovereign Shield ist als Teil der OneCloud-Initiative von Atos ein umfassendes Edge-to-Cloud-Plattform-Ökosystem und ein besonders sicherer Service, der die Kontrolle der Kunden über ihre erzeugten und ausgetauschten Daten verbessert, ihnen hilft, die Kontrolle wiederzuerlangen und effektiv mit rechtlichen Abhängigkeiten umzugehen.

Atos bringt Atos OneCloud Sovereign Shield auf den Markt.
Atos bringt Atos OneCloud Sovereign Shield auf den Markt.Reuters

Di23. November 2021

Hofer ruft zum "Black Thursday"

Statt einen "Black Friday" gibt es beim heimischen Diskonter Hofer einen "Black Thursday" ab 25. November mit Technik-Angeboten. Mit dabei: Der Medion Life X17575 Ultra HD-Smart-TV mit 75 Zoll Bilddiagonale, HDR und einer Bildschirmauflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln um 749 Euro per Stück online bestellt werden, wobei die Zustellung im Preis inklusive ist. Außerdem: Der HP Omen 30L GT13-1804ng Gaming PC mit AMD Ryzen 7 5800X Prozessor, NVIDIA GeForce RTC 3080 (10 GB GDDR6X dediziert) Grafikkarte und 16 GB DDR4 RAM Arbeitsspeicher sowie 1 TB PCle SSD Festplatte um 1.999 Euro per Stück. Oder auch das Notebook HP Pavilion 15-eh1801ng mit 15,6 Zoll Full HD Display, AMD Ryzen 7 5700U Prozessor mit integrierter AMD Radeon Grafikkarte, 16 GB DDR4 RAM und 1 TB PCle SSD Festplatte um 899 Euro. Zusätzlich gibt es den HP All-in-One Drucker Officejet 9015e um 199 Euro und den Medion Akoya P53292 Curved Monitor um 329 Euro.

Zum "Black Thursday" hat Hofer auch einen 75 Zoll Smart-TV im Angebot.
Zum "Black Thursday" hat Hofer auch einen 75 Zoll Smart-TV im Angebot.Hofer

Huawei "Seeds for the Future"-Programm

Dieses Jahr startete Huawei Österreich zum siebten Mal das Seeds for the Future Programm für heimische Nachwuchstalente: Eine spannende virtuelle Bildungsreise in das Traditionsland China mit exklusiven Insights zu Zukunftsthemen wie 5G, Artificial Intelligence und Cloud Computing. Vom 15. bis zum 22. November durften 9 Teilnehmer:innen der unterschiedlichsten Universitäten und Fachhochschulen Österreichs, darunter die Universität Wien, TU Wien, Johannes Kepler Universität Linz und die FH St. Pölten, in Livestream-Sessions und Online-Kursen ihr Wissen erweitern und sich im gemeinsamen Austausch miteinander vernetzen. Als gänzlich neuer Programmpunkt fand das diesjährige Tech4Good-Gruppenprojekt statt, das die Studierenden gemeinsam im Team erarbeiteten und am Abschlusstag vor einer ausgewählten Fachjury präsentieren durften.

Seeds for the Future: Huawei bringt Studierenden die digitale Welt näher.
Seeds for the Future: Huawei bringt Studierenden die digitale Welt näher.Huawei

Sonos Roam ist nun auch günstiger

Sonos hat seinen neuesten Speaker, der sowohl via Bluetooth als auch im heimischen W-LAN mit Musik versorgt werden kann, jetzt im Preis reduziert. Der ultra-portable, robuste und wasserdichte Roam ist von 25.-29. November auf sonos.com und bei teilnehmenden Handelspartnern für 179 Euro erhältlich. Der kompakte Sonos Roam sorgt bis zu 10 Stunden lang für ununterbrochene Wiedergabe von bis zu 100 kompatiblen Streamingdiensten. Zu Weihnachten kommen alle Sonos Nutzer:innen außerdem in den Genuss der neuen, handkuratierten Weihnachtssender wie Thankful, Holiday Concerto und Mistletoe, die exklusiv auf dem hauseigenen Radio-Streaming-Dienst Sonos Radio zur Verfügung stehen.

Weihnachtssound mit dem Sonos Roam verschenken - jetzt reduziert.
Weihnachtssound mit dem Sonos Roam verschenken - jetzt reduziert.Sonos

Mo22. November 2021

Neue Aktion bei Lidl Connect

Jedes halbe Jahr einen Monat sparen: Ab sofort gibt’s bei Lidl Connect jeden sechsten Monat gratis. Die Aktion läuft bis 31. Dezember und gilt für die Tarife L, XL und XXL. So sparen Lidl Connect Kund:innen bis zu 35 Euro jährlich, heißt es vom Unternehmen. Lidl funktioniert ohne Bindung. Die SIM-Karten gibt’s direkt in allen österreichischen Lidl-Filialen und online auf www.lidl-connect.at. Über 140.000 SIM-Karten sind bereits im Umlauf, gibt das Unternehmen bekannt. Lidl Connect läuft über das Netz von Drei. Für Bestellungen auf www.lidl-connect.at erfolgt der Versand von SIM-Karten und Hardware derzeit kostenlos. Die Anmeldung bzw. die Registrierung funktioniert einfach und bequem über die Website. Bei Lidl Connect gibt es weder Aktivierungsgebühr, noch Servicepauschale oder Vertragsbindung.

Ab 22. November bei Lidl Connect: Jeder sechste Monat gratis.
Ab 22. November bei Lidl Connect: Jeder sechste Monat gratis.Lidl

EXA1 Supercomputer vorgestellt

Atos und die Abteilung für Militärische Anwendungen (DAM) der französischen Atomenergiebehörde (CEA) geben die erste Partition des "EXA1" bekannt, einem auf Basis der BullSequana-XH2000-Architektur von Atos gemeinsam entwickelten Supercomputer, der zu den Top-500 leistungsfähigsten Systemen der Welt zählt. Mit Platz 14 in der Top-500-Rangliste ist der "CEA-HF" der leistungsstärkste und energieeffizienteste Supercomputer auf Basis von Universalprozessoren in Europa. Er verfügt über 12.960 AMD-Prozessoren (829.440 Prozessorkerne) und ist damit das größte jemals installierte HPC-System auf der Grundlage von Universal-CPUs weltweit. Er verfügt über eine Rechenleistung von 23,2 Petaflops und hat einen vergleichbar geringen Stromverbrauch von 4,96 Megawatt.

1,2 Millionen Euro für Leica aus den 1950ern

Kurz vor dem österreichweiten Lockdown veranstaltete Leica Camera Classics am 20. November eines der vorerst letzten internationalen Events in Wien – bei der 39. Leitz Photographica Auction im Hotel Bristol galt 2G+. Seit knapp 20 Jahren lockt die weltweit größte Versteigerung von Vintage-Kameras Sammler und Anleger an und dient nicht zuletzt als Gradmesser für die Preisentwicklungen historischer Fotoapparate. Einmal mehr glänzten die Highlights der Auktion in Schwarzlack – angeführt von der Leica MP black paint no. 55 aus dem Jahr 1957, die einen Preis von 1,2 Millionen Euro erzielte. Bieter aus über 100 Ländern nahmen live vor Ort, online oder via Telefon teil. Die Auktionsposten reichten von Sondereditionen historischer Kameras bis zu Werbetafeln aus den 1920ern, in den Preisklassen "leistbar" bis "nahezu unerschwinglich". Für das Highlight der Versteigerung sorgte die Leica MP black paint no. 55 (Seriennummer MP-55, Schätzpreis 300.000 bis 350.000 Euro). Die Anregung zur Produktion des MP-Modells war Mitte der 1950er von US-amerikanischen Pressefotografen wie Alfred Eisenstaedt und David Douglas Duncan gekommen, die die Vorteile des Leicavit Schnellabzugs, der damals nur für die Leica IIIf erhältlich war und zügig geschossene Bildserien ermöglichte, auch für ihre Leica M-Kameras nutzen wollten. Nur 141 MPs wurden in Schwarzlack angefertigt – die MP-55 war einem anonymen Sammler nun 1,2 Millionen Euro wert.

1,2 Millionen Euro für Leica aus den 1950ern: Leitz Photographica Auction 39 unterstreicht Hype um schwarzlackierte Leicas.
1,2 Millionen Euro für Leica aus den 1950ern: Leitz Photographica Auction 39 unterstreicht Hype um schwarzlackierte Leicas.Leica
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