Wien

Aktivist lässt sich am Stephansplatz an Kreuz hängen

Am kommenden Freitag lässt sich Aktivist Max Weißenböck am Wiener Stephansplatz ans Kreuz nageln. "Heute" weiß, was es damit auf sich hat. 
Newsdesk Heute
10.10.2023, 21:35
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Freitag, der 13. – ein Datum, das Abergläubige mit Pech assoziieren. Ein Wiener Aktivist und Modedesigner nutzt dieses Datum am Ende der Woche nun für eine Aufsehen erregende Aktion. Max Weißenböck wird sich um 14.00 Uhr am Wiener Stephansplatz für 24 Stunden an ein drei Meter hohes Kreuz hängen und sich somit Wind und Wetter aussetzen lassen. 

"Möchte Menschen wachrütteln"

"Ziel der Aktion ist es die Menschen aus ihren alltäglichen Gewohnheiten wach zu rütteln und zu motivieren aus sich herauszugehen, ihr altes 'ich' zu kreuzigen und neu aufzuerstehen. Er möchte mit der Aktion zum Nachdenken anregen und die Menschen motivieren ihr von Geburt an gegebenes Potenzial auszuschöpfen und nicht blind der Masse zu folgen", heißt es in einer entsprechenden Aussendung. 

Weißenböck, der nicht nur als Aktivist und Influencer tätig ist, betätigt sich aus als Modedesigner. Seine Aktion soll wohl das Augenmerk auch sein Label MAM und dessen neue Kollektion "Jesus cries" legen. Um 6.06 Uhr wird am Freitag die Vorbestellung für die neuen Kleidungsstücke starten. 50 Prozent der Nettoeinnahmen aus der Kollektion werden ans Jugendrotkeuz gespendet, verspricht Weißenböck in der Mitteilung. 

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