Aktivisten hielten Mahnwache für Tierrechte

Der Verein gegen Tierfabriken (VGT) hielt am Samstag eine Mahnwache am Wiener Museumsplatz ab. Rund 250 Aktivisten forderten mit toten Tieren in der Hand: "Tierrechte Jetzt!"

Der Verein gegen Tierfabriken (VGT) hielt am Samstag eine Mahnwache am Wiener Museumsplatz ab. Rund 250 Aktivisten forderten mit toten Tieren in der Hand: "Tierrechte Jetzt!"

Die Aktion dauerte von 12 bis 13 Uhr. Schweigend standen die Demonstranten mit toten Tieren in der Hand da. Darunter männliche Eintagsküken aus der Eierindustrie, erdrückte Ferkel aus Kastenständen, Versuchstiere, Tiere, die herbstlichen Treibjagden zum Opfer fielen und sogar ein Vogel aus einer Falle der Singvogelfänger im oberösterreichischen Salzkammergut.

"Mit dieser Aktion wollten wir die Opfer unter den Tieren in unserer Gesellschaft aus ihrer Anonymität reißen", erklärte VGT-Obmann Martin Balluch, der sich sicher ist, dass von viele "ihre persönliche Lebensweise im Umgang mit Tieren ändern werden, aber vielleicht auch den Mut fassen, aus dem Strom der anonymen Masse auszuscheren, und sich aktiv für Tierschutz zu engagieren."

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