Al-Kaida bekannte sich zu Tötung von Soldaten

Bild: AP/Symbolfoto

Die Al-Kaida-Organisation Islamischer Staat im Irak hat sich zur Tötung von 48 syrischen Soldaten im Irak zu Beginn des Monats bekannt. In einer am Montag auf jihadistischen Internetseiten veröffentlichten Erklärung übernahm die irakische Gruppe die Verantwortung für den Angriff.

Die syrischen Soldaten waren amtlichen irakischen Angaben zufolge nach heftigen Kämpfen mit Aufständischen bei Jaarubiyeh über die Grenze in den Westen des Irak geflohen.

Sie wurden demnach von den irakischen Behörden aus der Provinz Ninive zunächst in die Hauptstadt Bagdad gebracht. Der Überfall auf ihren Konvoi ereignete sich am 4. März in der Provinz Anbar auf dem Rücktransport nach Syrien. Bei dem Angriff wurden auch neun irakische Wachleute getötet.

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