19-Jähriger überlebte 49 Tage auf hoher See

Ein junger Indonesier (19) soll 49 Tage auf hoher See verbracht haben, bevor er schließlich entdeckt und gerettet wurde.
Wie die "Jakarta Post" berichtet, wurde der 19-jährige Aldi Novel Adilang Ende August rund 126 Kilometer von der indonesischen Küste entfernt auf einer treibenden Fischfalle entdeckt. Der Fall wurde erst jetzt bekannt. Der junge Mann hatte sich Berichten zufolge am Leben gehalten, indem er sich von Fischen ernährt und Meerwasser durch seine Kleidung getrunken hat, um den Salzgehalt zu reduzieren.

Viele Boote fuhren einfach vorbei

Ein Sturm hatte die schwimmende Fischerhütte Mitte Juli aus der Verankerung gerissen und aufs Meer hinausgetrieben. Laut eigenen Angaben sind etwa zehn Schiffe an dem Indonesier vorbeigekommen, ohne ihm jedoch zu helfen.

Ein unter der Flagge Panamas fahrendes Schiff hat den Jugendlichen schließlich Ende August in den Gewässern um die Insel Guam gefunden und gerettet.

Adilang wurde daraufhin nach Japan gebracht. Zwei Tage später, am 8. September, ist er zurück nach Indonesien gereist und konnte endlich seine Familie wieder sehen.

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(red)

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