Algerier am Handelskai mit Samuraischwert attackiert

Am Montagabend kam es am Handelskai zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen aus Algerien. Dabei wurde ein Mann, wahrscheinlich mit einem Küchenmesser, niedergestochen. Er schwebt in Lebensgefahr. Ein Security leistete Erste Hilfe.

Die Bluttat ereignete sich gegen 19.56 Uhr. Fünf Algerier waren in der Gegend unterwegs und wollten Bier kaufen. Im Bereich der S-Bahnbrücke trafen sie auf eine Gruppe von sieben jungen Männern, die ihnen laut einem ersten Bericht mit den Worten "Money, money and beer" ihre Einkäufe abnehmen wollten.

Als sich die fünf Überfallsopfer nicht sofort kooperationswillig zeigten, sollen die Angreifer ein Küchenmesser und ein Samuraischwert gezückt haben und sofort auf die kleinere Gruppe losgegangen sein. 

Security leistete Erste Hilfe

Dabei erlitt ein 29-Jähriger einen Lungenstich. Er befindet sich in Lebensgefahr, in der Nacht wurde er im Krankenhaus notoperiert. Ein "heute.at"-Leser, ein Security des "Rivergate", war als Erster vor Ort und alarmierte die Einsatzkräfte. Bis die Rettung eintraf, leistete er Erste Hilfe.

Anschließend half er der Polizei bei der Suche nach den Tätern. Sie sind auf der Flucht, derzeit läuft eine Fahndung. Insgesamt waren 12 Männer an dem Streit beteiligt.

Erst Mitte März kam es zwischen einer Gruppe Afghanen und Tschetschenen. 

 

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