Alice Cooper kandidiert als US-Präsident

Die Wahl zum US-Präsidenten rückt immer näher - und jetzt hat sich auch noch Alice Cooper eingemischt. Die Rocklegende hat auf ihrer Homepage eine Kampagne ins Leben gerufen. Sein Programm lässt erahnen, wie ernst es Alice ist.
Unter dem Motto "A troubled man for troubled times" ("Ein Mann mit Problemen für problematische Zeiten") hat Alice eine ganz klare Prioritätensetzung: "Brian Johnson zurück zu AC/DC bringen" ist seine wichtigste Forderung.

Den verstorbenen Motorhead-Sänger Lemmy Kilmister will Alice am Mount Rushmore verewigen - also auf jenem Berg in South Dakota, in dessen Felswand die Köpfe von vier US-Präsidenten gehauen worden sind. Weiters soll jeder Sitz in einem Flugzeug über einen eigenen Becherhalter verfügen. Und in Kinos wird das Reden während des Films verboten, wenn es nach Alice geht.

"Keine Stifte und keine Bücher mehr", ist eine andere Forderung, die auf eine Textzeile aus seinem Hit "School's Out" zurückgeht ("No more pencils, no more books"). Viele potentielle Wähler dürfte Alice aber verschrecken, wenn er Selfies verbieten will. Sie sollen nur noch an einem bestimmten "National Selfie Day" erlaubt sein.

 
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