Wirbel in einer privaten Flüchtlingsunterkunft im Bezirk Gänserndorf: Nach der Auszahlung des Taggeldes soll sich ein Bewohner eine größere Menge Alkohol gekauft und diesen konsumiert haben.
"Im angetrunkenen Zustand ist er dann für andere Quartierbewohner nicht zumutbar", berichtet eine Frau aus dem Umfeld des Betreuungsheimes. Der Ukrainer würde dort lebende Frauen und Kinder einschüchtern, Gegenstände zerschlagen und sich partout nicht an die Hausordnung halten. Auch Nachbarn hätten sich schon mehrere Male beschwert.
Zudem soll es bereits der zweite gröbere Zwischenfall mit dem Bewohner gewesen sein. Zuletzt hatte er sich Ende August im Heim ziemlich daneben benommen.