Alkolenker beging nach Unfall Fahrerflucht

Ein 42-jähriger Oberösterreicher verursachte am Mittwochabend im angetrunkenen Zustand einen Verkehrsunfall. Der Mann beging Fahrerflucht, wurde aber von der Polizei aufgehalten.

Zehn Halbe Bier und zehn Gespritzte will der Oberösterreicher getrunken haben. Danach setzte er sich ins Auto und stieß um 19:10 Uhr in Linz mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammen. Der Mann entzog sich der Verantwortung und düste nach der Kollision davon, woraufhin der andere Lenker die Polizei rief.

Nach einer Funkfahndung hielten Beamte den Alkolenker an und zogen ihn aus dem Verkehr. Sie stellten beim 42-Jährigen 1,78 Promille Blutalkohol in der Atemluft fest. So schnell wird er keine Gelegenheit mehr bekommen, den Verstoß zu wiederholen. 

Schein ist für längere Zeit weg

Der Alkosünder muss mit einem längeren Entzug der Lenkerberechtigung rechnen, da allein die Alkoholbeeinträchtigung einen Verlust von mindestens sechs Monaten vorsieht. Dazu kommen die Verursachung eines Verkehrsunfalles und die Fahrerflucht sowie eine hohe Verwaltungsstrafe und sonstige Auflagen. Auch zivilrechtliche Ansprüche beispielsweise durch die Kfz-Versicherung können entstehen, so die Polizei.

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