Der Rumäne hatte im August 2012 ohne Führerschein, dafür mit reichlich Alkohol im Blut, in Wien einen Kapital- Crash gebaut. Die Bilanz: Zwei Autos wurden zerstört und seine Tochter verletzt. Schaden: knapp 14.000 Euro. Doch der fantasiereiche Vater gab an, dass sein Onkel aus Rumänien am Steuer gesessen hätte und danach untergetaucht sei.
Aber: Den "Onkel" gibt es nicht. Auch vor Gericht hielt Darian K. an dieser Version fest. Seine Tochter nickte beim Prozess die Falschaussage ab. Richterin Doris Wais-Pfeffer verurteilte Darian K. zu einem Jahr bedingter Haft (nicht rechtskräftig). Der Tochter (15) droht jetzt auch eine Anklage.