Alkolenkerin bot Polizisten nach Crash Oralsex an

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Eine Salzburgerin wurde zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt, weil sie zwei Polizisten sexuelle Gefälligkeiten angeboten hatte - und das im Beisein eines ihrer Kinder. So wollte sie nach einen Unfall ihren Führerschein behalten.
Eine Salzburgerin wurde zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt, weil sie zwei Polizisten sexuelle Gefälligkeiten angeboten hatte - und das im Beisein eines ihrer Kinder. So wollte sie nach einem Unfall ihren Führerschein behalten.
Die 34-Jährige hatte im April des Vorjahres einen Auffahrunfall verursacht, bei dem zwei Frauen leicht verletzt wurden. Zwei alarmierte Polizisten stellten dann bei ihr 1,6 Promille Alkohol im Blut fest. Um einer saftigen Strafe zu entgehen, hatte sie laut Anklage den beiden Beamten mit zweideutigen Bemerkungen vorgeschlagen, sie oral zu befriedigen.

Das Angebot habe sie auch noch mit dem Bild einer Frau in eindeutiger Pose untermauert und den Polizisten einen "Gutschein" angeboten. Währenddessen saß eines ihrer Kinder im Auto. Doch die Beamten ließen sich nicht zum Amtsmissbrauch verleiten und zeigten die Salzburgerin deswegen an.

Vor dem Landesgericht Salzburg entschuldigte sie sich bei den beiden Männern und stimmte einer Diversion zu, bei der sie 200 Euro pauschale Gerichtskosten zahlt und in den nächsten sechs Monaten 60 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten muss.

 

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