Alle Ex-US-Präsidenten bei Benefizkonzert vereint

Am Samstagabend fand in Texas ein Benefizkonzert für die Opfer der Hurrikan-Katastrophen statt. Mit dabei waren alle ehemaligen, noch lebenden US-Präsidenten.
Barack Obama, George W. Bush, Bill Clinton, George H. W. Bush und Jimmy Carter vereinten sich gemeinsam auf der Bühne, während die Nationalhymne gespielt wurde. Später nahmen sie ihre Plätze in der ersten Reihe der Reed Arena im US-Bundesstaat Texas ein.

Country-Stars wie Lee Greenwood, Alabama, Lyle Lovett, die Gatlin Brothers und Robert Earl Keen gaben auf der Bühne ihr Bestes. Auch Lady Gaga gab einen Überraschungsauftritt. Die Sängerin spendete zudem eine Million US-Dollar für die Hurrikan-Opfer.

Insgesamt wurden im Rahmen der Benefiz-Aktion Spenden in der Höhe von 31 Millionen US-Dollar, umgerechnet 26,3 Millionen Euro, gesammelt. "Wir alle hier auf der Bühne sind voller Stolz auf die Reaktion der Amerikaner", bedankte sich etwa Barack Obama, während Jimmy Carter die Gäste ermutigte: "Lasst uns alle zusammenarbeiten und Amerika zu einer noch großartigeren Nation von Freiwilligen machen."

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Die Tropenstürme "Harvey" und "Irma" sorgten in den vergangenen Wochen vor allem in den Bundesstaaten Texas und Florida für schlimme Verwüstungen, während "Maria" in Puerto Rico enorme Schäden anrichtete. Dutzende Menschen kamen ums Leben.

Lady Gaga beim Benefizkonzert für Hurrikan-Opfer
Lady Gaga beim Benefizkonzert für Hurrikan-Opfer
Der amtierende US-Präsident Donald Trump ließ sich bei der Gala nicht blicken, schickte jedoch eine Videobotschaft, in der er sich bei den Spendern und seinen Vorgängern für die "wunderbare Initiative und die gewaltige Hilfe" bedankte. (ek)

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